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Streik an kommunalen Kliniken - Hausärzte bleiben gelassen
27.06.2006 - 01:29 keine Kommentare News weiter empfehlen Druckansicht
Streik an kommunalen Kliniken - Hausärzte bleiben gelassen 97 Prozent der Klinikärzte stimmen für Arbeitskampf

BERLIN/NEU-ISENBURG (HL/chb/di). Ab heute streiken die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern. Bei einer Urabstimmung des Marburger Bundes hatten sich 97 Prozent für einen Streik ausgesprochen. Hausärzte rechnen nicht mit großen Beeinträchtigungen ihrer Arbeit.


"Wir werden in dieser Woche mit Warnstreiks an Krankenhäusern in Ballungsgebieten und großen Städten beginnen. Die Sicherheit der Patienten hat dabei höchste Priorität", sagte MB-Chef Frank Ulrich Montgomery am Samstag. Die Notfallversorgung werde gesichert, aber elektive Eingriffe können verschoben werden, Klinikambulanzen könnten schließen.

Der Ärztestreik an den kommunalen Kliniken könnte die Arbeit in den Hausarztpraxen erschweren, weil vielleicht mehr Patienten kommen oder Ärzte ihre Patienten nicht in die gewohnte Klinik einweisen können. Doch das sehen viele gelassen. "Wir haben volles Verständnis für die Kollegen in den Kliniken. Wir unterstützen sie und stehen hinter ihren Forderungen", sagt zum Beispiel Schleswig-Holsteins Hausärztechef Nicolay Breyer.

Und auch die Vorsitzende des Hausärzteverbands Mecklenburg-Vorpommern Dr. Astrid Buch sieht durch Arbeitsniederlegungen in den kommunalen Kliniken "keine Dramen" auf die Hausärzte zukommen. Sie verweist auf Erfahrungen mit dem Streik an den Unikliniken.

Ihre Empfehlung im Umgang mit verärgerten Patienten: "Ich erkläre Ihnen sachlich, warum die Kollegen streiken. Die meisten haben dann Verständnis", ist die Allgemeinmedizinerin sicher.
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Birgit Dreiskemper
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